Krankengeschichte Herr AM: Darmkrebs-Rekonvaleszenz

Krankheit: War das erste mal mit 47 krank im Leben. Gleich Darmkrebs im Endstadion, hoch aggressiv und im Platzen. Die Justiz brachte mich in die KH Rudolfs-Stiftung. In der Uro sah ich diese 2 Ärztinnen, kennen sich mit Katheder nicht aus. Behandlung verweigert, und Gott sei Dank. BHB in Wien 1020 sofort künstlicher Blasen- und dann schnell Darmausgang. Leben gerettet!!! Konsumierte mit Glück gleich die richtige Sorte Gras und so hat die Kunst der Ärzte, auch später im KFJ Dr. Gerber, Gottes Wille und die Liebe meiner Frau und die Treue meiner Freunde mich am Leben erhalten. Jetzt werde ich bald 58 und ich sehe: Mein Weg und der Gedanke, es recht für mich gemacht zu haben, sprechen Bände.

Konsumform: Seit fast 10. Jahren Dronabinol 2,5 Tropfen. Die Dosis, wie es die Schmerzen gerade benötigen. Gibt auch Pausen von Wochen dazwischen. CBD auch mit THC Blüten im Verdampfer. Leider alles sehr selten und teuer zu bekommen. Gut, in der Ernährung trinke ich Hanfblütentee, Hanföl in der Küche ist normal. Ich sage es mal so: Seit ich austherapiert bin und keine Medikamente nehmen muss, geht es mir relativ stabil. 70% Behinderung bleibt und besser im Alter wird ja nichts. Auf und ab, wie das Klima einem so mitspielt.

Menge: Dronabinol 2,5 mg Tropfen, weiters 2-3 Gramm Blüten wenn möglich. Je nach geistigen oder körperlichen Problemen – Geldfrage und Freundes-Frage. Rauch seit 7 Jahren nichts und trinke auch keinen Alkohol. Passt nicht. Ruhe, keine Sorgen und keinen Stress, das sind die ersten Helfer. Ob Medizin Petersilie oder Äpfel sind, ist dem kranken Menschen egal. Hauptsache keine Schmerzen, und wenn doch, dann die Medizin zum Leben oder Überleben damit.

Dauer: Bin 1960 geboren. Hatte mit 16 die ersten Erkenntnisse mit gutem oder bestem Haschisch. Ältere Freunde vom Urlaub mitgebracht. Sport und Hasch und Gras waren so überall mein Wegbegleiter auf der Welt. Habe auch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Nur mit der Staatsgewalt in verschieden Ländern halt. Hab eine 2-Jahre-Zwangspause machen müssen von 45 bis 47. Der Erfolg dieser Geschichte war halt dieser große Tumor (Krügerl-Glas) im Hintern. Hoffe es kommt nichts wieder bei einer Pause.

Wirkung: Positiv, wenn der Mensch reif ist und niemand anderem schadet. Zigaretten oder Pfeife stinken und haben 100.000 verschiedene Gifte – das darf sein. WHO sagt aber, Tabak und Alkohol sind giftiger und schädlicher für die Menschen. Spritzgifte, Abgase, verseuchte Meere … Davon will man mit dem Hanfverbot nur ablenken.

Nebenwirkung: Nebenwirkungen finde ich keine. Nur die Strafverfolgung. Schade, dass die Politik diese Heil- und Nutzpflanzen zur Droge erklärt hat. Die Welt wird Gott sei Dank einsichtiger.

Vor- und Nachteile: Dass man kriminalisiert wird, das ist ein Nachteil. Freie Menschen sollten das Recht haben, sich selbst auch helfen zu dürfen! In diesem Sinne darf und sollte Cannabis in keiner Art und Weise verboten werden!



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