Was sind CBD-Produkte?

Oft bekommt man das Akronym CBD zu hören. Der Begriff kommt im Zusammenhang mit Marihuana vor, daher lässt sich intuitiv ableiten, dass CBD mit Cannabis zu tun hat. Aber was genau ist CBD und welche Produkte sind in Österreich erhältlich?

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Falls Sie sich noch nicht sicher sind, was unter CBD zu verstehen ist und welche Produkte es alles gibt, lesen Sie einfach weiter.

Was ist CBD

CBD steht für Cannabidiol und es gehört zu den wichtigsten Wirkstoffen, die in der weiblichen Hanfpflanze enthalten sind. In Bezug auf Cannabis mag die Abkürzung THC vielleicht bekannter sein. Diese Substanz ist nämlich für das Rauschgefühl verantwortlich, dass man beim Rauchen von illegalem Cannabis spürt.

Beide Substanzen interagieren mit einigen Rezeptoren in unserem Nervensystem und erzielen dadurch eine Wirkung auf unseren Körper, aber mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Im Gegensatz zu THC ist CBD keine psychoaktive Substanz. Das bedeutet, dass es nicht „high“ macht.

Man könnte sich natürlich fragen: Wenn CBD nicht high macht, warum dann der Hype?

CBD ist nicht für seine berauschenden, sondern für seine positiven Wirkungen auf Psyche und Körper so begehrt. CBD hat nachweislich entzündungshemmende, schmerzlindernde und entspannende Effekte gezeigt. Deswegen nehmen es viele Menschen als natürliches Mittel ein, um Linderung gegen Beispiel Kopf- und Magenschmerzen, sowie Schlaflosigkeit oder generalisierte Angst zu finden.

CBD-Produkte

Es ist heutzutage möglich, Cannabisprodukte und Erzeugnisse zu bieten, die arm an THC und reich an CBD sind. Diese werden CBD-Produkte bezeichnet.

Beim Kauf von CBD-Produkten begeht man keine Straftat, denn der Verkauf und der Konsum von CBD erlaubt sind, solange der THC-Gehalt bei den Produkten nicht die Grenzwerte überschreitet. Es gibt deutliche Unterschiede weltweit.

Der von der Europäischen Union vorgegebenen maximalen Wert ist 1%, aber dann hat jedes Land seine eigene Entscheidung getroffen. In Österreich liegt der Grenzwert bei 0,3%, also kann man die legalen CBD-Produkte unbedenklich genießen, denn es ist wirklich ganz wenig THC vorhanden.

Es gibt verschiedene Arten von CBD-Produkten. Diese unterschieden sich vor allem in der Einnahmeart. Die bekanntesten sind grundsätzlich drei: CBD-Bluten, CBD-Hasch, die man raucht und das CBD-Öl.

CBD-Blüten und Haschisch

Die Blüten von Cannabis werden oft auch als Gras – und im Falle von CBD-Produkten – auch als Cannabis light bezeichnet. Sie werden genauso wie das illegale Gras konsumiert. Der Unterschied bleibt tatsächlich nur der THC-Gehalt, der bei legalen Produkten unbedenklich ist.

Man muss die Blüten mit Tabak vermischen und wie eine Zigarette rollen und rauchen. Diese Einnahmeart ist nicht nur besonders beliebt, weil man sehr an die klassischen Joints erinnert wird, sondern auch, weil man die Wirkung ziemlich schnell spürt und die gewünschte Entspannung schon nach ein paar Züge gefunden werden kann.

Durch dieselben Einnahmeart kann man auch CBD-Haschisch genießen. Wie beim Gras, ähnelt die CBD-Variante sehr dem klassischen Produkt.

Obwohl sie die Einnahmeart gemeinsam haben, CBD-Gras und Haschisch unterschieden sich in vielen Aspekten voneinander. Sie werden aus zwei verschiedenen Pflanzenteilen gewonnen und deswegen ist ihren Aspekt vollkommen verschieden. Das Gras sieht wie ein kleiner Busch aus, während das Haschisch eine kompakte Masse hat. Diese ist in der Regel braun, aber manche Sorten kommen in hellen Farben vor. Der Geschmack ist auch ein bisschen anders. Mahr über den Unterschied zwischen diesen zwei Produkten erfahren Sie in diesem Fokus-Artikel.

CBD-Öl

CBD-Öl ist vor allem bei Kunden sehr geliebt, die nicht rauchen oder die mit Tabak verbundenen Risiken bei der CBD-Einnahme meiden vollen. Das Öl wird entweder aus den Blättern oder aus den Blüten der Cannabispflanze extrahiert. Um das zu tun, gibt es verschiedene Verfahren und in der Regel wird das CBD Extrakt in einem sogenannten Trageöl gemischt.

Das Trageöl vereinfacht die Einnahme und es kann grundsätzlich irgendwelches herkömmliches Öl sein. Natives Olivenöl ist sehr gut, da es allgemein sehr gesund ist, aber Kokosöl ist besser für den Geschmack. Im Endeffekt muss jeder für sich entscheiden, was man am besten findet. Wichtig bleibt allerdings, dass sowohl CBD als auch das Öl aus ökologischem Anbau stammen, um das beste Ergebnis zu erzielen.

CBD-Öl kann man auf verschiedene Art und Weise zu sich nehmen. Um die volle Wirkung des Stoffes schnell zu spüren, nimmt man es am besten pur ein. Man muss nur ein paar Tropfen unter der Zunge verweilen lassen und nach ein paar Sekunden runterschlucken. Nach etwa 10 Minuten sollte man schon die Wirkung spüren.

Falls man den Geschmack nicht so gut findet, kann man es einfach mit einem Zuckerwürfel runterschlucken. Das Gute ist, dass die Wirkung dabei komplett erhalten bleibt. Sonst kann man es auch in waren oder kalten Getränken vermischen. Dabei muss immer eine fettlösliche Substanz wie Butter oder Milch dabei sein, um die Einnahme durch den Körper zu sichern

 



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