Medizinische Einsatzgebiete der Cannabispflanze

• durch Studien belegte
• durch Patienten erwähnte
• historisch beschriebene

im Überblick:

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Bei folgenden Krankheitsbildern wurde und wird Cannabis zur Behandlung im Rahmen von Forschung und Therapie verwendet:

Körperliche Leiden:

  • Anorexia Nervosa
  • Kachexie
  • Magen-Darm Beschwerden
  • ADHS
  • Dystonie
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Chronische Schmerzen
  • Polyneuropatien
  • Fibromyalgie
  • Migräne
  • Glaukom – Cannabis senkt einen erhöhten Augeninnendruck um bis zu mehr als 50 %, im Durchschnitt um 20-30 %. Konventionelle Mittel gegen das Glaukom (grüner Star), das zur Erblindung führen kann, werden von den Patienten oft schlecht vertragen. Operationen zum Erhalt der Sehfähigkeit sind nicht immer möglich bzw. erfolgreich.
  • Asthma
  • Morbus Crohn
  • Epilepsie –  Seit dem Mittelalter ist bekannt, dass Epilepsie mittels Cannabis behandelt werden kann.  Schon 1980 zeigte eine prospektive, randomisierte Doppelblindstudie, dass bei einigen Patienten eine gute antikonvulsive Wirkung auftrat. Neuere Studien ergaben, dass Cannabinoide krampfhemmend wirken und somit bei Epilepsie vorbeugend eingenommen werden können.
  • Dravet Syndrom
  • AIDS/HIV
  • Morbus Parkinson
  • Muskelspasmen
  • Querschnittlähmung
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Alzheimer
  • appetitsteigernden Effekt und Abnahme des verwirrten Verhaltens
  • Krebs
  • Übelkeit und Erbrechen bei Krebschemotherapie
  • Antitumorale und pro-apoptotische Effekte von Cannabinoiden auf Krebszellen

 

 

Psychische Leiden (teilweise durch schwere körperliche Leiden verursacht)

  • Posttraumatisches Belastungssyndrom
  • Tourette-Syndrom
  • Depressionen
  • Bipolare Störung
  • Opiat- und Alkoholentzug


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