Lokales Wissen trifft internationale Erfahrung
Didi und Marlen Junker von TANERA, brachten ihre persönlichen Erfahrungen und ihr tiefgreifendes Wissen über den Hanfanbau und dessen medizinischen Wert in die Gespräche ein. Als Fachkräfte in der Krankenpflege mit direkter Erfahrung in der therapeutischen Anwendung von Cannabis, teilten sie auch ihre Erkenntnisse über die Bedeutung von Qualität und Sicherheit im biologischen Hanfanbau.
Gerry Düregger, Initiator des Treffens und selbst Patient sowie Patientenberater, bereicherte die Diskussion mit seinem umfassenden Erfahrungsschatz. Er machte klar: „Der Zugang zu qualitativ hochwertigem Cannabis ist ist unerlässlich – und wie man sieht können Qulaität und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.“
Die Herausforderungen des Hanfanbaus
Die Gruppe diskutierte auch Herausforderungen, wie Schädlingsbefall, Wasserwirtschaft und Kreuzbestäubung. Kershner betonte die Notwendigkeit von Bildungsarbeit und sachgerechten Anbaukonzepten, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
Konsens zur Aufklärung und Forschung
Am Schluss waren sich alle einig über die Dringlichkeit von Aufklärungsarbeit und der Notwendigkeit, eine Verbindung zwischen aktuellen Forschungsergebnissen und praktischer Anwendung herzustellen.
Kershner, ausgezeichnet mit dem Grow Hemp Colorado Educator Award, würdigte die Bemühungen von TANERA um nachhaltige Praktiken in der Hanfproduktion und betonte die fundamentale Rolle lokaler Betriebe für die zukünftige Hanfindustrie.
Verstärkung der Patientenberatung durch neue Mitglieder
Last but not least: Im Rahmen des Treffens wurde Didi Junker in die Riege unserer Selbsthilfe-Berater aufgenommen. Er unterstützt somit das Tiroler Team unserer langjährigen Freunde und Mitstreiter Stefan und Erich Sailer von Evergreen Tirol. Kontaktdaten und weitere Informationen werden zeitnah auf der aktualisierten Beraterseite bereitgestellt.